LCC – DAS ACHSENMODELL

LCC – Licht (x) : Zeit (y) = Farbe (z)

Ein Verhältnis-Modell zwischen Optik, Zeit und Algorithmik.

x · LUMOLichty · CHRONOZeitz · CHROMAFarbe1 : 1 (x : y)

Einfach erklärt

Die vier Achsen – kurz erklärt

Vier Bausteine, mit denen wir die Welt sehen.

LUMO – Licht

Licht ist das, was ankommt. Mehr Licht = heller, weniger Licht = dunkler.

Alltagsbild: Eine Wand sieht im Sonnenlicht anders aus als im Schatten.

CHRONO – Zeit

Zeit bestimmt, wie lange Licht wirkt. Kurze Zeit = schnelle Eindrücke, lange Zeit = langsame Veränderungen.

Alltagsbild: Der Himmel verändert seine Farbe über den Tag.

CHROMA – Farbe

Farbe entsteht aus Licht und Zeit. Sie ist ein Ergebnis, kein Ding.

Alltagsbild: Ein rotes T-Shirt sieht morgens anders aus als abends.

THERME – Wärme

Wärme stabilisiert oder verändert Farbe. Hitze macht Farben weicher, Kälte macht sie klarer.

Alltagsbild: Ein heißer Herd wird orange, ein kalter Himmel wird blau.

01 – DEFINITION

Was ist LCC?

LCC ist das Achsenmodell für Dimensionen - die abstrakte Struktur, aus der alle Modellseiten und Anwendungen abgeleitet werden.

LCC IST …

Das Achsenmodell

  • x-Achse: Licht
  • y-Achse: Zeit
  • z-Achse: Farbe
  • Verhältnis-Motor für allgemeine Verhältnisse
  • geometrische Struktur für algebraische Algorithmen
  • Grundlage aller Anwendungen

LCC IST NICHT …

LCC ist Kein Modell für Phänomene

  • NICHT LUMO - LUMO ist der Farbmoment
  • NICHT CHRONO - CHRONO ist das Tageslicht
  • NICHT CHROMA - CHROMA ist die Jahreswärme auf der Erde
  • NICHT THERME - THERME ist die Jahresmotorik der Sonne

02 – DIE GRUNDGLEICHUNG

Licht (x) : Zeit (y) = Farbe (z)

Farbe entsteht als Verhältnis. z ist keine unabhängige Größe, sondern das Ergebnis der Relation zwischen x und y.

A – VERHÄLTNIS

Eine Verhältnisgleichung

  • Licht (x) und Zeit (y) stehen im Verhältnis
  • Farbe (z) ist das Resultat dieses Verhältnisses
  • keine additive, sondern relationale Formel
  • z entsteht aus dem Verhältnis von x und y

B – STRUKTUR

Pythagoreisch

  • Grundstruktur aus Verhältnissen
  • z folgt aus der Geometrie von x und y
  • abstrakte Form hinter allen vier Modellseiten
  • gilt für LUMO, CHRONO, CHROMA und THERME

03 – GEOMETRISCHE STRUKTUR

Achsen + Wurzeln => Verhältnis-Motor

Aus drei orthogonalen Achsen ergeben sich Verhältnisräume – horizontale, vertikale und diagonale Relationen.

A – ACHSENMODELL

x, y, z orthogonal

  • x, y, z als orthogonale Achsen
  • Verhältnisräume zwischen den Achsen
  • horizontal
  • vertikal
  • diagonal

B – PYTHAGOREISCHE WURZELN

Wurzelverhältnisse

  • 1 : 1 = √2
  • 2 : 1 = √5
  • allgemeine Verhältnisbildung
  • Grundlage für algorithmische Transformationen

C – VERHÄLTNIS-MOTOR

Farbe aus Licht und Zeit

  • LCC erzeugt algorithmisch Farbwerte aus Licht, Zeit und Naturkonstanten.  So entstehen abstrakte Formen für:
  • LUMO - ort- und zeitspezifische Farbmomente
  • CHRONO - 24 Farbstunden pro Ort
  • CHROMA - 365 Wärmegrade in 8 Klimabändern
  • THERME - Temperaturveränderungen zwischen Orten und Gegenden

04 – ALGORITHMISCHE BEDEUTUNG

LCC als Algorithmus

Algorithmus bedeutet: System von Regeln zur schrittweisen Verarbeitung von Informationen.

Die algorithmische Vertiefung erfolgt im Modell von ADI (Artificial Dimensional Intelligence). Siehe ADI Breakthroughs

05 – LCC ALS GRUNDLAGE DER ANWENDUNGEN

LCCA · LCCC · LCCO

Jede Anwendung übersetzt das Achsenmodell in ein konkretes Verhältnis.

LCCA – WASSER / DATENZENTREN

  • vertikale Achse
  • 2 : 1 Wasserstoff : Sauerstoff
  • physikalisch-chemische Verhältnisse

LCCC – KLIMA

  • horizontale Achse
  • Klimabänder
  • Wärmegradienten
  • Jahreszeiten

LCCO – OPTIK

  • diagonale Achsen
  • Brechung
  • Dispersion
  • Materialverhältnisse